Diese Website wird eingestellt — meine Beiträge finden Sie ab jetzt auf Substack
Liebe Leserinnen und Leser,
ich stelle diese Vereinsseite ein. Meine Artikel erscheinen künftig ausschliesslich auf meinem eigenen Kanal bei Substack.
Was ist Substack? Das ist ein Internet-Dienst, über den viele Autoren heute ihre Beiträge veröffentlichen. Für Sie als Leser funktioniert es denkbar einfach: Sie tragen einmal Ihre E-Mail-Adresse ein — und jeder neue Artikel kommt Ihnen danach von selbst per E-Mail ins Postfach, so wie ein regelmässiger Rundbrief. Sie brauchen dafür kein besonderes Programm, kein Konto bei einem sozialen Netzwerk und keinerlei Fachwissen. Lesen können Sie die Beiträge ebenso gut direkt im Internet.
Bitte tragen Sie sich dort als kostenloser Abonnent ein — dann werden Sie über jeden neuen Beitrag automatisch per E-Mail benachrichtigt. Es kostet nichts und ist mit einem Klick wieder kündbar: ingag.de/sub-5gfrei
Auf meinem Substack finden Sie nicht nur Beiträge zum Mobilfunk. Ich schreibe dort ebenso über das globale politische Geschehen — besonders über die hoffnungsvolle Entwicklung in Amerika — und über mein neues Projekt Start.Naturheilung.org. Damit Sie in Ihrem Posteingang auf einen Blick erkennen, welche Beiträge zu unserem Thema gehören, stelle ich jedem Artikel über 5G und Mobilfunk vorne im Titel die Kennzeichnung «5Gfrei.CH» voran. So sehen Sie sofort, was zu unserem Anliegen zählt und was darüber hinausgeht — und können frei wählen, was Sie lesen möchten.
Die bisherigen Artikel dieser Vereinsseite bleiben als Archiv weiterhin hier lesbar — Sie verlieren also nichts.
Warum dieser Schritt? Das Redaktionssystem (das «CMS», die Software, mit der diese Seite betrieben wurde) wurde gehackt. Ich habe mich entschieden, das ein für alle Mal zu beenden. Ein solches System muss ständig aktualisiert und gegen immer neue Sicherheitslücken abgesichert werden — ein erheblicher, nie endender Aufwand.
Hinzu kommt: Google unterdrückt meine Seiten in den Suchergebnissen (sogenanntes «Shadowbanning» — man wird nicht offen gesperrt, aber unsichtbar gemacht). Über die Suche finden ohnehin kaum neue Leser zu mir. Für einen Autor unterdrückter Nachrichten ist eine solche eigene und aufwendige Website damit weitgehend bedeutungslos geworden.
Auf Substack erreiche ich Sie dagegen direkt — ohne eine Suchmaschine dazwischen, die filtert, was Sie sehen dürfen. Deshalb der Umzug. Ich freue mich, wenn Sie mir dorthin folgen.
Herzlich
Andreas M. B. Groß
Bundesrat plant Änderung der Bewilligungsverfahren für Mobilfunkantennen
Der Bundesrat hat tatsächlich einen Gesetzesentwurf in die Vernehmlassung geschickt, der das Bewilligungsverfahren für Mobilfunkantennen (inkl. 5G) grundlegend verändern könnte.
Siehe Pressemeldung: https://www.computerworld.ch/mobile/mobilfunk/bundesrat-vereinfachtes-bewilligungsverfahren-mobilfunkantennen-2979323.html
Das würde unseren Widerstand gegen 5G-Bauanträge zu Fall bringen.
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Radiowellen sind schädlich, Punkt! Leistungspegel ist irrelevant
Eine einzige verstimmte Geige in einem Orchester oder eine falsche Stimme in einem Chor kann eine schöne Harmonie oder ein bezauberndes Ensemble zerstören. Es spielt keine Rolle, wie laut oder wie leise es knirscht; wenn es nicht aufhört, ist die Aufführung zu Ende.
So ist es auch mit den Zellen unseres Körpers und der Vögel, Insekten, Tiere und Pflanzen, deren Musik die Erde erfüllt. Wenn eine schrille Note erklingt, egal wie leise, werden Akkorde zu Missklängen, Melodien zu Lärm, das Leben wird beeinträchtigt und verschwindet.
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Was haben die zu verbergen?
Wir erhielten gerade im Kanton Zug vier nichtssagende "Zusammenfassende Messberichte" von Mobilfunkantennen. Als wir den vollständigen Messbericht anforderten, bekamen wir diese Antwort:
"Weitergehende Akteneinsicht, u.a. detaillierter Prüfbericht/Abnahmemessung, Baugesuchsakten, kann u.a. gestützt auf die Privatsphäre nicht gewährt werden."
Was steckt dahinter? Wie muss man sich das vorstellen?
Die Strahlen-Grenzwerte müssen viel niedriger angesetzt werden
Menschen zerstreiten sich um die Frage: Ja oder Nein Mobilfunk.
Einige bejubeln jeglichen Fortschritt, begeistern sich für die Leistungen der neusten Generation. Die anderen lehnen jede technische Weiterentwicklung ab und wollen am liebsten den Mobilfunk ganz abschaffen.
Wir sollten uns nicht so spalten lassen, sondern einen Kompromiss finden, der einen optimalen Gesundheitsschutz mit minimalem Risiko bietet, ohne das Bedürfnis nach mobiler Kommunikation zu ignorieren.
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